Was ist Blogging? Das 1x1 für (Einzel-)UnternehmerInnen

Blogging Blogmarketing als UnternehmerIn

Du möchtest einen Unternehmensblog starten, aber…

…deine Gedanken drehen sich im Kreis. Dir fliegen Worte um die Ohren wie SEO, Keyword-Recherche, Google, Blogmarketing und du landest bei:

„Wie soll ich das machen? Wie starte ich bloß mit meinem Unternehmensblog?“ 

Erst einmal: atmen und entspannen. 

Blogging für das Unternehmen ist kein Hexenwerk.

Versprochen.

 

12 Jahre ist es her, dass ich meinen ersten Blogbeitrag für ein Unternehmen geschrieben habe. Und auch heute ist ein Blog das perfekte Fundament für einen starken Internetauftritt und Kundengewinnung.

Das wissen viele UnternehmerInnen und der Wettbewerb nimmt weiter zu. Daher wird es immer wichtiger, strategisch und so früh wie möglich zu starten. Doch wie? Genau das sehen wir uns hier an. Wollen wir das zusammen einmal durchgehen, damit du Bescheid weißt und entspannt anfangen kannst?

 

 

Was ist Blogging für UnternehmerInnen?

Blogging für (Einzel-)Unternehmen ist ein wesentlicher Bestandteil des Content-Marketings und ohne Content-Marketing läuft in der Online-Business-Welt nichts mehr. Natürlich hängt dein Unternehmen nicht von einem Blog ab. Aber es ist eine nachhaltige Strategie, um Sichtbarkeit bei deiner Wunschzielgruppe und organische Reichweite zu erhöhen.

Ein Blog ist ein Bereich auf deiner Website, auf dem du für deine Zielgruppe in regelmäßigen Abständen nützliche und tiefer gehende Inhalte teilst. Dazu gehören Wissensinhalte genauso wie Einblicke in dein Unternehmen, in eine Zusammenarbeit sowie in Werte und deine Angebote. Die genaue Ausrichtung ist individuell, aber die Möglichkeiten sind vielfältig. Du baust damit langfristig Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Kundenbindung auf. In Kombination mit SEO und einer guten Strategie ist es die nachhaltigste Grundlage für dein erfolgreiches Business.

Wichtig dabei ist: Du schreibst für Menschen, nicht für Maschinen, auch wenn SEO ein wesentlicher Bestandteil ist.

Du musst diesen Bereich auch nicht Blog nennen. Es kann ein Magazin sein, ein Ratgeber oder lass dir deinen eigenen kreativen Namen einfallen. Egal wie du diesen Bereich nennst, er stärkt deine Marke.

 

Wie kann ein Blog dem eigenen Unternehmen helfen? 

Ein Unternehmensblog hilft insbesondere bei diesen Punkten:

  • Google Ranking verbessern

  • kostengünstig Sichtbarkeit und Reichweite steigern

  • langfristig organischen Website-Traffic erhöhen

  • Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufbauen

  • Autorität und Markenidentität aufbauen

  • Kundengewinnung und -bindung

  • Loyale Community aufbauen

  • Umsatzsteigerungen

Im Detail möchte ich hier nicht auf die Vorteile eingehen. Dazu gibt es bereits ausführliche andere Beiträge. Schau gerne dort vorbei, wenn du mehr erfahren magst.

 

Weiterführende Blogartikel, die dich dazu interessieren könnten:

 

Ein Blog kann dir helfen, potenzielle KundInnen anzusprechen, auszusortieren und in die passenden Menschen in qualifizierte Leads zu verwandeln.  

Beispiel:

Eine Frau, nennen wir sie Jana, hat eine Frage zu genau deinem Thema. Sie setzt sich gemütlich bei einer Tasse Tee auf die Couch und googelt. Dein Blogartikel taucht auf und Jana ist beeindruckt. Sie bekommt Antworten und spannende neue Informationen. Am Ende des Artikels angelangt, führst du sie weiter auf einen passenden und noch tiefer gehenden Artikel. Jana möchte natürlich mehr erfahren und liest auch diesen Beitrag. Am Ende bietest du ihr an, dass sie mit dir über einen Newsletter in Kontakt bleiben kann. Sie bekommt dadurch kostenlose, weitere Informationen und praktische Tipps.

Jana meldet sich zum Newsletter an. Sie vertraut dir und ihr steht ab sofort regelmäßig in Kontakt. Und das nur wegen eines Artikels, den Jana bei Google gefunden hat.


⇾ Blogartikel sind Marketingtexte und du kannst so eine Beziehung und Vertrauen aufbauen. Die passenden KundInnen werden früher oder später auf dich zukommen.

 

Hat Bloggen auch Nachteile?

Jetzt kannst du die Vorteile vom Business-Blogging. Du weiß, wie du vorgehen kannst, um sinnvoll zu starten und deinen Blog aufzubauen. Aber mal ehrlich, Nachteile gibt es immer, oder?

  1. Es erfordert Zeit und Geduld. 

    Während ein Social-Media-Beitrag recht schnell erstellt ist, kann die Erstellung eines guten Blogartikels inkl. Keyword- und Themenrecherche ein paar Stunden dauern. Bei Social-Media bekommst du direkt Rückmeldung, Applaus, Likes und Kommentare. Bei einem Blogartikel drückst du auf veröffentlichen und was passiert? Nichts. 

    In Kombination mit Social Media kannst du es beschleunigen. Den gleichen Effekt gibt es aber trotzdem nicht. Ohne Zeit und Geduld wird das mit dem Bloggen nichts.

  2. Ein schlechter Blog kann deine Marke schwächen

    Jeder Vorteil kann umschlagen, wenn die Ausführung mangelhaft ist. Schnell einen Blogartikel nach dem nächsten raushauen, am besten noch mit KI erstellt. Hauptsache, der Blog wächst schnell? Fehlende Quellenangaben, falsche Inhalte oder widersprüchliche Aussagen zahlen nicht auf Vertrauen, Expertenstatus und Glaubwürdigkeit ein. Ganz im Gegenteil! Deswegen ist die Qualität so entscheidend und diese braucht Zeit in der Erstellung.

 

Um deinen Blog langfristig aufzubauen, benötigst du auf jeden Fall:

  • Konsistenz

  • Strategie

  • Qualität

  • SEO

 

Wie du einen Unternehmensblog erstellst und startest

  1. Plattform

    Als Erstes musst du wissen, auf welcher Plattform du deinen Blog erstellen möchtest. Wenn du schon eine Website hast, wovon ich jetzt einfach mal ausgehe, dann macht es Sinn, deinen Blog dort mit einzufügen. Du brauchst keine neue Website, sondern integrierst es in deine bestehende. 

    Die beste Plattform für Blogmarketing, insb. im Hinblick auf SEO, ist WordPress. Ich selbst bin zwar mittlerweile (aus anderen Gründen) bei Squarespace, aber WordPress hat das meiste Potenzial.

  2. Themenwahl

    Dein Blog braucht eine Ausrichtung. Vielleicht hast du verschiedene Themen und weiß nicht, wo du anfangen sollst. Du möchtest am liebsten direkt über alles informieren oder fragst dich, ob das überhaupt jemanden interessiert?

    Dein Unternehmen gibt dir schon eine Richtung vor. Aber nicht immer ist die Blogausrichtung so klar. Was du tun kannst, um Klarheit über deine Themenwahl zu bekommen, ist:

    • Fragen stellen

    • Recherchieren

    1. Stelle dir selbst folgende Fragen:

      • Welches Ziel hast du mit deinem Blog?

      • Welches Thema passt am besten zu deinem Unternehmen und deinen (potenziellen) Angeboten?

      • Mit welchem Thema kennst du dich besonders gut aus?

      • Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

      • Wie kannst du damit deinen LeserInnen helfen?

      • Begeistert dich selbst das Thema genug, um regelmäßig darüber zu schreiben?

      • Wie ist die Wettbewerbssituation?

        Damit wären wir bei Recherche angekommen.

    2. Mach dich an die Recherche

      Damit du Klarheit über deine genaue Ausrichtung sowie KundInnen und Wettbewerber bekommst, hilft dir die Recherche zu den folgenden drei Bereichen:

      • Keywords:

        Mit einer ordentlichen Keywordrecherche kommst du deiner Zielgruppe näher, weil du erfährst, wonach sie suchen. Zusätzlich lernst du den Wettbewerb zu deinem Thema kennen. Dies solltest du zu Beginn immer machen.

        Wichtig sind neben dem Keyword auch das Suchvolumen und der Wettbewerb. Zusätzlich informiere dich über die Suchintention deiner WunschleserInnen. Was möchten sie wissen, wenn sie nach dem Keyword suchen?

        Dafür brauchst du keine teuren Tools. Kostenlose Möglichkeiten (z.T.: begrenzte Abfragen / Tag) sind zum Beispiel:

      • Wettbewerber: 

        Der Wettbewerb nimmt zu und es ist nicht mehr so einfach bei Google auf Seite 1 zu landen. Eine Recherche zu deinen Wettbewerbern gehört dazu, damit du die Situation kennst und dich abheben kannst. Welche Wettbewerber gibt es in deinem Bereich? Was haben sie für Blogs und mit welchen Schwerpunkten? Was machst du anders? 

      • Zielgruppe & Kundenwünsche

        Im Fokus deines Blogs sollte natürlich deine Wunschzielgruppe stehen. Wer sind deine WunschleserInnen? Welche Herausforderungen haben sie? Welche Fragen beantwortest und wobei hilfst du ihnen? Welche Sprache spricht deine Zielgruppe? Wo stehen sie und auf welchen Bewusstseinsstufen kannst du sie mit deinem Blog abholen?

  3. Blogkonzept und -strategie 

    Wenn du deine Fragen beantwortet und eine ordentliche Recherche durchgeführt hast, dann kannst du ein Blogkonzept erstellen. Es bildet eine wichtige Basis für einen erfolgreichen Blog und effektives Content-Marketing. 

    Mit einem Blogkonzept legst du deine Ziele fest sowie die Strategie und den Weg dorthin.

    Du weißt, wie du deinen Blog aufbaust, damit du deine Zielgruppe ansprichst und dein Content-Marketing auf deine Unternehmensziele einzahlen. Du kannst dich an deinem Konzept und deiner Strategie jederzeit orientieren und lang hangeln, um auf Erfolgskurs zu bleiben.

    Das bedeutet nicht, dass du nicht spontan und flexibel sein kannst. Auch das gehört dazu und kann Platz finden. Aber am besten funktioniert das in einem klaren Rahmen und diesen bekommst du u.a. mit einem Blogkonzept.

    Was gehört alles in ein Blogkonzept?

    • Die Ziele deines Unternehmensblogs

    • Deine Zielgruppe und Wunschmenschen, die du ansprechen möchtest

    • Deine Nische und Positionierung mit dem Blog

    • Dein Blogname sowie deine Blogkategorien, in die du deine Inhalte einteilen kannst

    • Die Arten von Blogartikeln auf die du dich fokussierst (Bspl.: Wissensbeiträge, Interviews & Case-Studies)

    • Veröffentlichungsrhythmus

    • Tonalität und Sprachstil

    • Hauptkeywords kannst du ebenfalls hier schon festhalten

    Blogaufbau, SEO und Google-Rankings, organische Reichweite und Content-Marketing sind Langzeitstrategien. Sie sind lohnenswert, aber du brauchst Geduld. Ein Konzept hilft dir dabei, dich langfristig in die richtige Richtung zu schreiben und auf Kurs zu bleiben.

  4. Contentplan erstellen

    „Worüber soll ich bloß schreiben?“ Die Frage steht häufig am Anfang. Auf der einen Seite sind ohne Ende Ideen vorhanden, aber die Prio und Klarheit fehlen oder es tauchen Gedanken, dass es sich nicht lohnt, weil das doch jeder weiß. Vermutlich ist dir längst bewusst, dass es eine Menge gibt, wonach deine Zielgruppe sucht und was sie wissen möchte.

    Anhand deiner Recherche und deines Blogkonzepts kannst du nun auch einen durchdachten Contentplan erstellen. Die Frage, wozu du bloggen solltest, entfällt damit. Dein Contentplan orientiert sich an den Zielen, den Arten von Blogartikeln und dem Veröffentlichungsrhythmus. Erstelle dir deinen Contentplan als Kalender in Google Sheets, Notion, Trello oder irgendeinem Tool, mit dem du gerne arbeitest. In deinem Contentplan notierst du übersichtlich:

    • Monat, Woche, Tag und Datum der jeweiligen Veröffentlichung

    • Kategorie und Thema des Beitrags

    • Blogart und -formate (Wissensartikel, Case-Study, Interview,...)

    • Plattform der Veröffentlichung (Blog und ggf. Teilen auf weiteren Kanälen)

    • Überschrift / Arbeitstitel und Keyword

    • Call-to-Action

    • Kennzahlen zur Analyse


    Auch ein Contentplan ist kein starres Gerüst, an dem es nicht zu rütteln gibt. Du hast jederzeit die Möglichkeit, einen Beitrag zu verschieden oder anders zu gestalten. Konzepte, Strategie und Pläne engen dich ein. Das ist gut so. Sie geben dir einen Rahmen vor, in dem du dich durchaus flexibel bewegen kannst. Ein Unternehmensblog verfolgt ein Ziel und mit Struktur erreichst du es deutlich wahrscheinlicher als mit spontanen Einfällen.

  5. Schreibe gute Blogbeiträge

    Endlich! Es geht ans Schreiben. Hier noch ein paar wichtigsten Punkte vorab:

    • SEO musst du machen, damit dein Blog gefunden wird, aber dein Fokus liegt auf Menschen. Du nutzt Keywords für die Suchmaschinenoptimierung und setzt sie gezielt an den richtigen Stellen ein. Du schreibst jedoch für Menschen und nicht für die Suchmaschine. Deswegen ist es wichtig, dass du beim Bloggen immer deine LeserInnen vor Augen hast und nicht Google & Co.

    • Schreibe, wie du sprichst und nicht, wie du denkst schreiben zu müssen. Im schlimmsten Fall hast du den Schulunterricht im Kopf. Vergiss das. Du hast im Blogkonzept deine Schreibstimme und Tonalität festgelegt. Setze sie einheitlich um und wenn es dir hilft, dann stell dir vor, dein Blogartikel ist eine Unterhaltung mit einem Menschen oder ein Vortrag. 

    • Starte. Der Anfang ist oft am schwierigsten. Du hast recherchiert, eine Strategie und ein Ziel vor Augen. Lass Perfektion los und fang an zu schreiben. Korrigieren und optimieren kannst du am Ende besser als zu Beginn in deinen Gedanken. 

    • Was sollen die LeserInnen machen, wenn sie den Beitrag gelesen haben?  Überlege dir bei jedem Beitrag, was danach passieren soll. Was du nämlich nicht möchtest, ist, dass LeserInnen danach die Seite einfach schließen und weg sind.

Wenn dein Blog fertig ist, kannst du ihn über Social-Media teilen, in deinem Newsletter und ihn für jede andere passende Marketingmaßnahme nutzen. Blogging mag sich vielleicht am Anfang nicht so leicht anfühlen, aber es wird besser und ist echt befriedigend. Das Wissen, dass deine Beiträge mit der Zeit immer mehr für dich arbeiten, anstatt in den Tiefen des Internets zu verschwinden, finde ich sehr beruhigend.

Blogging ist ein stabiles Fundament für dein Unternehmen und deine Marke.

 

 

Wie du deinen Business-Blog besser ausrichtest

Die Blogausrichtung ist abhängig von deinen Zielen sowie den Bedürfnissen, Herausforderungen und Wünschen deiner Zielgruppe. Durch eine umfassende Recherche bist du dem schon näher gekommen. Jeder neue Blogartikel und jede Rückmeldung von LeserInnen und KundInnen geben dir neue Möglichkeiten, um deinen Blog noch besser auszurichten.

Lerne nie aus und deine Wunschzielgruppe immer besser kennen. Beantworte Fragen, gib Einblicke und richte deinen Blog nach deinen Wunschmenschen aus. Nicht jeder einzelne Artikel muss suchmaschinenoptimiert sein. Es gibt Artikel, die sind perfekt, um Vertrauen zu gewinnen und transparente Einblicke zu geben. Dabei geht es nicht darum, neue Menschen über Google zu erreichen, sondern deine bestehende Community weiterzuführen.

Richte deinen Blog immer weiter nach den einzelnen Bewusstseinsstufen deiner Zielgruppe aus und entwickle dich mit ihnen. Es gibt Blogartikel, die sind perfekt für SEO. Dann gibt es Artikel, die perfekt dafür sind, um von dem SEO-Artikel aus auf weiterführende Informationen und Beiträge zu verweisen. 


Deine Strategie sollte eine Balance von SEO-Artikeln, Einblicke ins Unternehmen, Nischenartikeln und Markenpersönlichkeit enthalten. Sie entwickelt sich stetig weiter und nähert sich an die Wunschzielgruppe an. Finde deine eigene Perspektive und hab keine Angst zu viel kostenlosen Content herauszugeben.  

Analysiere Kennzahlen, um deine Beiträge zu optimieren. Kennzahlen, die relevant sind:

  • Ranking 

Verfolge, wie schnell dein Artikel rankt und wie sich diese mit der Zeit entwickelt. Ein Blogbeitrag kann jederzeit angepasst und verbessert werden. Du kannst zum Beispiel die Überschrift und die Meta-Beschreibung optimieren, damit mehr Menschen klicken oder deine Inhalte noch einmal überarbeiten.

  • Traffic-Quellen

Über welche Kanäle kommen deine LeserInnen auf deinen Blog? Über Google, über deinen Newsletter oder über einen Social-Media-Kanal? 

  • Verweildauer

BesucherInnen auf deinem Blog sind gut, wenn sie bleiben, ist es noch besser. Je länger die Verweildauer ist, desto besser ist es auch für dein Ranking. Es zeigt, dass dein Content nützlich ist und Menschen gerne deine Inhalte lesen. Umgekehrt gilt natürlich, dass es ungünstig wirkt, je kürzer die Verweildauer ist und du eine entsprechend hohe Absprungrate hast.

 

Fazit

Ein Blog ist kein Hexenwerk, aber er braucht Planung, SEO, Zeit und Qualität.

Du musst nicht perfekt starten und vieles ergibt sich auf dem Weg. Du richtest deinen Blog mit der Zeit immer besser aus. Es macht jedoch Sinn, so früh wie möglich und mit einem Grundkonzept zu starten. Blogging für dein Unternehmen hat unglaublich viele Vorteile. Aber es kostet Zeit, du brauchst Geduld und wenn die Qualität schlecht ist, dann stärkst du nicht deine Marke, sondern schwächst sie.

Am Anfang stehen die Zielsetzung und eine umfassende Recherche. Du musst wissen, was du mit deinem Blog erreichen möchtest, wer deine KundInnen sind und wonach sie suchen. Genauso wichtig ist es, dass du die Wettbewerbssituation kennst.

Hier noch einmal ein kurzer Überblick über das Vorgehen:

  • Plattform wählen (Website)

  • Themenwahl festlegen (Fragen stellen und recherchieren)

  • Blogkonzept und Strategie erstellen

  • Contentplan erstellen

  • Blogbeiträge schreiben

  • Blog weiter optimieren und ausrichten

Wie ist deine aktuelle Situation mit deinem Blog?
Wo hängst du fest? Welche Fragen hast du?

Schreib es gerne in die Kommentare.

 

Du möchtest mehr zu Blogmarketing erfahren oder dir ein Blogkonzept erstellen lassen?
Lass uns unverbindlich spre
chen. >>

 
Andrea Liedtke

Andrea Liedtke

Hi, ich bin Andrea, SEO-Texterin und Beraterin für Content und ethisches Marketing. Ich helfe dir, mit Content-Marketing, das dich mit deinen Wunschkund*innen verbindet, erfolgreich sichtbar zu werden. Website-Texte und Blogmarketing mit SEO stehen dabei im Fokus und sind die Basis für Sanfte-Ethische-Online-Verbindungen. Perfekt für sensible oder leise Selbstständige und eine sanfte Kundengewinnung. Mehr zu mir >>

Für Marketing, das nicht nur gut fürs Business, sondern auch gut für die Seele ist.

Ich wünsche mir für dich, dass du selbstsicher sichtbar bist, gefunden wirst und deine Wunschkund*innen begeisterst: mit Leichtigkeit und Klarheit.

 
Zurück
Zurück

Blog-Konzept erstellen: Mit Strategie und Seele zum erfolgreichen Blog

Weiter
Weiter

Lohnt sich ein Business-Blog für dich als UnternehmerIn?